...doch
in Bacares wurde das Wetter schlecht. So fiel die Beobachtung der
Geminiden - und möglicher Mondimpakte durch den Meteoroidenstrom - am
13.12. erst einmal ins Wasser. Für die folgende Nacht - unsere
vorletzte vor unserem Rückflug - fuhren wir dann über 400 km nach
Westen. 5 km nördlich des Ortes mit dem - für uns nahezu unmöglich
auszusprechenden - Namen Peñarroya-Pueblonuevo hatten wir einen
passenden Beobachtungsort "gescoutet", gleich unterhalb der Kapelle San Isidoro. Dieses Foto entstand nach der
Beobachtungsnacht. Was man nicht sieht: Ab etwa 04:00 Uhr
gab es starken Tau, und das gesamte Equipment - jedes Teleskop, jedes
Objektiv, jede Kamera, jeder Koffrer, einfach alles - wurde triefnass. Gegen Morgen
aber passierten etliche Autos die Kurve, in der wir aufgebaut hatten, z.T. mit hohem Tempo.
Einige Fahrer gestikulierten deutlich, "wir sollten uns zügig von dort
fortbewegen". Es war das erste und einzige Mal, dass Ortsansässige
unfreundlich zu uns waren. Also, was tun...?
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